Pastoraler Raum Kirchhundem

St. Dionysius Rahrbach - Aktuelles

 

 

Aktuelle Kalenderübersicht

St. Dionysius

Martinssingen und Martinszug in Welschen Ennest und Rahrbach

Welschen Ennest/Rahrbach.

 

Um die Tradition des Martinsfestes weiter zu pflegen, laden die Kirchengemeinden Welschen Ennest und Rahrbach auch in diesem Jahr wieder zu einem Martinssingen auf dem Dorfplatz in Welschen Ennest ein. Am Donnerstag, dem 8. November sind ab 18 Uhr Familien mit Kindern, aber auch alle anderen Interessierten eingeladen, traditionelle und neue Martinslieder zu singen und einzuüben. Silvia Greiten wird  die Lieder mit den Anwesenden einüben und singen. Kurze Texte zur Martinsgeschichte, Kinderpunsch und Glühwein ergänzen die Aktion.

Die traditionellen Martinszüge finden dann am Sonntag, dem 11. November statt. In Rahrbach beginnt der Zug um 17.15 Uhr an der Kirche, in Welschen Ennest beginnt das Martinsspiel um 18 Uhr in der Pfarrkirche. Anschließend gibt es einen Rundweg von der Kirche aus.  Die musikalische Begleitung übernimmt wieder der Musikverein Rahrbach. Im Anschluss können Stutenmänner erworben werden.

Erste Wortgottesfeier vom 29. September in St. Dionysius Rahrbach

Rahrbach.

 

Veronika Vielhaber und Daniel Krämer, die zur Zeit eine Ausbildung zum Wortgottesleiter machen, leiteten am 29. September die erste Wortgottesfeier in Rahrbach in Zusammenarbeit mit dem Organisten, Lektor und Messdienern.

Nach dem Wortgottesdienstteil wartete die Gottesdienstgemeinde auf die Heilige Kommunion, die von einer Kommunionhelferin aus der zeitgleich in Welschen Ennest stattfindenden Eucharistiefeier gebracht wurde.

Für die Zukunft der Kirche ist es wichtig, dass auch Laien Wortgottesfeiern gestalten und leiten können. Daher hat die Deutsche Bischofskonferenz die Wortgottesfeier mit Kommunionempfang nach dem oben beschriebenen Warburger Modell entwickelt. Sie gilt als Alternative zur Sonntagsmesse, wenn diese auf Grund von Priestermangel nicht mehr überall gefeiert werden kann. Da es in unserem Pastoralen Raum diesen Mangel zum Glück noch nicht gibt, wird diese Gottesdienstform bis auf Weiteres nur als Ausnahme und Kennenlernangebot in unseren Gemeinden stattfinden.

Monstranz für die Kapelle des KAB-Josef-Gockeln-Hauses gespendet

Rahrbach.

Für die KAB-Projektgruppen in den Dekanaten Siegen und Südsauerland waren die Gedenktage von Bischof Wilhelm von Ketteler (19.07.) als Impulsgeber für die katholische Soziallehre und von Joseph Kardinal Cardijn (25.07.) als prägende Gestalt der weltweiten Bewegung für die junge Arbeiterschaft in der katholischen Kirche Anlass, eine Spendenaktion zu starten, um eine bisher fehlende Monstranz für die Hauskapelle des KAB-Josef-Gockeln-Hauses zu finanzieren.

 

Nun konnte von der Goldschmiede der Schönstatt-Brüdergemeinschaft aus Vallendar eine ältere, wieder aufgearbeitete Monstranz für 650,- € erworben werden.

Die KAB-Bezirksvorsitzende Hildegard Schlüter übergab diese anlässlich der im Monat August stattgefundenen Vorstandssitzung dem Präses der KAB Welschen Ennest und des pastoralen Raumes Kirchhundem Pfarrer Heribert Ferber im Rahmen einer Andacht in der Hauskapelle des Josef-Gockeln-Hauses.

Frau Hildegard Schlüter (KAB-Bezirksvorsitzende) und

KAB-Präses Pfarrer Heribert Ferber

Dabei wurde deutlich, dass der Glaube christlich-sozialethisches sowie gesellschaftspolitisches Handeln mit Kontemplation und Anbetung verbindet. Spirituelle Impulse und Gebet im Alltag sind stets Bestandteile der KAB-Tagungen und Bildungsveranstaltungen. Berufliches Handeln bringt auch eine sehr persönliche Berufung am Arbeitsplatz, in den Fabriken, Werkstätten, Büros und den Familien zum Ausdruck.

 

„In Kollegialität und Solidarität wird eine besondere Verantwortung aus sozialethischer christlicher Sicht erkennbar“, erläuterte Hildegard Schlüter.

 

Die KAB will daher auch das Projekt XII der Diözesanstelle „Berufungspastoral“ werbend begleiten. 12 Monate erhalten interessierte Personen einen monatlichen Brief, der sich mit einem Glaubens- und Lebensthema beschäftigt (www.berufungspastoral-paderborn.de).

 

Auch bei der KAB kann monatlich eine Schrift „Stundengebet im Alltag“ angefordert werden, das inspiriert, bei der persönlichen Suche nach Gott hilft und die christliche Spiritualität vertieft. (info@kab-olpe-siegen.de, Tel.: 02761-94460)

 

Dr. Mathias Heider, MdB zu Gast im KAB-Josef-Gockeln-Haus

Olpe/Rahrbach.

Auf Einladung des KAB-Bezirkvorstandes fand im Josef-Gockeln-Haus ein Gespräch mit Dr. Matthias Heider, MdB statt. Bei diesem Gespräch ging es um familienpolitische Themen, u.a. die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die KAB ist Mitglied im Familienbund.

 

Dr. Heider bedankte sich für das offene Gespräch und sagte der KAB seine Unterstützung zu. Er betonte die Bedeutung der Bildungsstätte für die hiesige Region.

 

Mit Blick in das Rahrbachtal konnte die KAB den Slogan „Mehr Sauerland für Deutschland“ konkret aufgreifen.

Bild: v.l. Herman-Josef Beckmann (KAB), Marco Beckmann (KAB), Peter Thesing (KAB), Dr. Matthias Heider, MdB (CDU) André Arenz (KAB), Michael Hullermann (Familienbund), Pfr. Heribert Ferber (KAB-Präses im Pastoralen Raum Kirchhundem), Hubert Kahmann (KAB)

Fronleichnamsprozession von Silberg zum Kohlhagen

Silberg / Kohlhagen.

Bei sonnigem Wetter beteiligten sich gut 120 Personen an der Fronleichnamsprozession von Silberg zum Kohlhagen.

 

Start war in der St. Antonius - Kirche mit der Hl. Messe. Von dort ging es nach Varste. An der Kapelle in Varste und an der Wegescheide waren Stationen eingerichtet. An der Wegescheide sprach Pastor Ferber über den Ursprung des Fronleichnamsfestes und aktuell zur Themenwoche der ARD: "Woran glaubst du? " Sein Fazit lautete, dass in schwierigen Situatioen wie in dem Fernsehfilm Atempause dargestellt, Gott nicht der entrückte, sondern der nahe Gott ist, was wir in den eucharistischen Gaben besonders intensiv erfahren dürfen.

 

Nach einer Zäsur mit Frühstück in Wirme wurde der letzte Teil der Prozession in Angriff genommen. Über den "Sommerich" kamen die Pilger zur Wallfahrtskirche Kohlhagen, wo dann in der Kirche die 4. Station und traditionell eine zweite Hl. Messe gefeiert wurde.

 

Allen Helfern und Helferinnen und allen Teilnehmern, u.a.  der Freiwilligen Feuerwehr wie auch dem Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Brachthausen, gilt es Danke zu sagen für die engagierte Vorbereitung und Durchführung der Prozession wie auch für die Stationen mit schönen Blumenteppichen. Einen davon sehen Sie rechts auf dem Bild an der Wallfahrtskirche Kohlhagen.