Pastoraler Raum Kirchhundem

St. Dionysius Rahrbach - Aktuelles

 

 

Aktuelle Kalenderübersicht

St. Dionysius

„Bier und Beten“ Mittendrin-Gottesdienst in der Kneipe

Rahrbach.

Mit dem Bier in der Hand beten – geht das? Ja, meint das Team der Mittendrin-Wortgottesdienste im Rahrbachtal und lädt für Sonntag, den 27.01., in die Gaststätte Rahrbacher Hof (Pano) zum ersten Kneipengottesdienst ein.

 

Unter dem Motto „Bier und Beten“ wird es dort um 18 Uhr eine ganz besondere Form des Gottesdienstes geben.  „Dabei wollen wir nicht nur einen Gottesdienst in der Kneipe feiern, sondern die Atmosphäre und das Lebensgefühl der Gaststätte mit Elementen eines Gottesdienstes verbinden,“ erklärt Veronika Vielhaber vom Mittendrin-Team. „Die Kneipe steht für Gemeinschaft, Feier, aber auch für intensive Gespräche und den Austausch untereinander. Diese Elemente wollen wir aufgreifen.“ Der Rahmen soll bewusst locker gestaltet sein. Dies gilt auch für die passende Kneipen-Musik, die von Felix Färber aus Welschen Ennest gestaltet wird.

 

Nach verschiedenen Gottesdiensten im Freien, auf dem Dorfplatz in Welschen Ennest oder bei den Windrädern auf dem Engelsberg und Gottesdiensten mit eher ungewöhnlichen Themen ist dies ein weiteres Experiment, Leben und Glauben in neuer Form zu verbinden. Dies ist auch ein Ziel der Mittendrin-Reihe, die mit einfachen, aber auch vielfältigen Formen, modernen Texten und moderner Musik ein Angebot für Suchende sein will.

Weitere Mittendrin-Gottesdienste sind im Jahr 2019 geplant für Aschermittwoch, den 6. März in der Pfarrkirche Rahrbach und für Sonntag, den 28.04. unter dem Thema „FrauenWorte“ in der Pfarrkirche Welschen Ennest.  Nach der Sommerpause folgt dann am Sonntag, dem 22.09., voraussichtlich im Freien das Thema „Lebensmelodie – Lobe den Herrn, meine Seele“ und am Sonntag, dem 24.11. in der Welschen Ennester Kirche „Warum? – Wenn der Glaube auf die Probe gestellt wird“. Die Gottesdienste beginnen jeweils um 18 Uhr.

WP-Pressebericht zur Zukunft des Josef-Gockeln-Hauses in Rahrbach

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Quelle: Westfalenpost

Erste Wortgottesfeier vom 29. September in St. Dionysius Rahrbach

Rahrbach.

 

Veronika Vielhaber und Daniel Krämer, die zur Zeit eine Ausbildung zum Wortgottesleiter machen, leiteten am 29. September die erste Wortgottesfeier in Rahrbach in Zusammenarbeit mit dem Organisten, Lektor und Messdienern.

Nach dem Wortgottesdienstteil wartete die Gottesdienstgemeinde auf die Heilige Kommunion, die von einer Kommunionhelferin aus der zeitgleich in Welschen Ennest stattfindenden Eucharistiefeier gebracht wurde.

Für die Zukunft der Kirche ist es wichtig, dass auch Laien Wortgottesfeiern gestalten und leiten können. Daher hat die Deutsche Bischofskonferenz die Wortgottesfeier mit Kommunionempfang nach dem oben beschriebenen Warburger Modell entwickelt. Sie gilt als Alternative zur Sonntagsmesse, wenn diese auf Grund von Priestermangel nicht mehr überall gefeiert werden kann. Da es in unserem Pastoralen Raum diesen Mangel zum Glück noch nicht gibt, wird diese Gottesdienstform bis auf Weiteres nur als Ausnahme und Kennenlernangebot in unseren Gemeinden stattfinden.

Monstranz für die Kapelle des KAB-Josef-Gockeln-Hauses gespendet

Rahrbach.

Für die KAB-Projektgruppen in den Dekanaten Siegen und Südsauerland waren die Gedenktage von Bischof Wilhelm von Ketteler (19.07.) als Impulsgeber für die katholische Soziallehre und von Joseph Kardinal Cardijn (25.07.) als prägende Gestalt der weltweiten Bewegung für die junge Arbeiterschaft in der katholischen Kirche Anlass, eine Spendenaktion zu starten, um eine bisher fehlende Monstranz für die Hauskapelle des KAB-Josef-Gockeln-Hauses zu finanzieren.

 

Nun konnte von der Goldschmiede der Schönstatt-Brüdergemeinschaft aus Vallendar eine ältere, wieder aufgearbeitete Monstranz für 650,- € erworben werden.

Die KAB-Bezirksvorsitzende Hildegard Schlüter übergab diese anlässlich der im Monat August stattgefundenen Vorstandssitzung dem Präses der KAB Welschen Ennest und des pastoralen Raumes Kirchhundem Pfarrer Heribert Ferber im Rahmen einer Andacht in der Hauskapelle des Josef-Gockeln-Hauses.

Frau Hildegard Schlüter (KAB-Bezirksvorsitzende) und

KAB-Präses Pfarrer Heribert Ferber

Dabei wurde deutlich, dass der Glaube christlich-sozialethisches sowie gesellschaftspolitisches Handeln mit Kontemplation und Anbetung verbindet. Spirituelle Impulse und Gebet im Alltag sind stets Bestandteile der KAB-Tagungen und Bildungsveranstaltungen. Berufliches Handeln bringt auch eine sehr persönliche Berufung am Arbeitsplatz, in den Fabriken, Werkstätten, Büros und den Familien zum Ausdruck.

 

„In Kollegialität und Solidarität wird eine besondere Verantwortung aus sozialethischer christlicher Sicht erkennbar“, erläuterte Hildegard Schlüter.

 

Die KAB will daher auch das Projekt XII der Diözesanstelle „Berufungspastoral“ werbend begleiten. 12 Monate erhalten interessierte Personen einen monatlichen Brief, der sich mit einem Glaubens- und Lebensthema beschäftigt (www.berufungspastoral-paderborn.de).

 

Auch bei der KAB kann monatlich eine Schrift „Stundengebet im Alltag“ angefordert werden, das inspiriert, bei der persönlichen Suche nach Gott hilft und die christliche Spiritualität vertieft. (info@kab-olpe-siegen.de, Tel.: 02761-94460)